Gretchen Schwarzwald Dry Gin
Beschreibung
Der Gretchen Schwarzwald Dry Gin war einst eine Liebeserklärung von Obstbrenner Alfred Schladerer an seine Frau. Heute ist die wiederbelebte Rezeptur dank des Enkelsohns in aller Munde.
Degustationsnotiz
im Duft kommen Pinien, Wacholder, Ingwer, Zitrone, Salbei, Koriander, Angelika und Blumen hervor. Der Geschmack ist trocken und wacholderbetont, mit vielschichtigen floralen Noten.
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Zusatzinformationen
| Wo Bewertet |
Adventskalender 2023 |
| Alkoholgehalt |
44 % |
| Flascheninhalt |
70 cl |
| Herkunftsland |
Deutschland |
| Region |
Schwarzwald |
| Abfüller |
Alfred Schladerer Alte Schwarzwälder Hausbrennerei |
| Marke |
Gretchen |
| Typ |
Dry Gin |
| Details |
Der Gretchen Dry Gin ist nicht der erste, und ganz sicher auch nicht der letzte Gin, der aus dem Schwarzwald kommt. Der Wacholderschnaps ist nach Philip Schladerers Grossmutter Gretchen benannt, die von ihrem Mann Alfred eine eigene Gin-Rezeptur gewidmet bekam. Die beispielslose Liebe begann kurz nachdem Alfred Schladerer 1919 das Gasthaus „Kreuz-Post“ mitsamt der hauseigenen Obst-Brennerei geerbt hatte. Das Paar stellte fortan die Weichen für die erfolgreiche Entwicklung des Familienbetriebs und legte ganz unwissentlich den Grundstein für den heutigen Hype um den Gretchen Gin. Die originale, handgeschriebene Rezeptur stammt aus dem Jahre 1947 - damals standen die britischen London Dry Gins hoch im Kurs und kleine Familienbrennereien in ganz Europa experimentierten mit ihren eigenen Versionen. Die Schladerer Hausbrennerei liegt in der Stadt Staufen im Breisgau, die sich am Westrand des Schwarzwalds am Übergang zur Rheinebene befindet. Der mittelständische Betrieb ist für seine Obstbrände und Fruchtliköre bekannt, denn Obstbäume wachsen in der Umgebung ganz hervorragend. Das Kerngeschäft will man auch weiterhin beibehalten, doch ein zweites Standbein schadet ja nie. Der seit vielen Jahren anhaltende Gin-Boom machte das alte Rezept für den Gretchen Gin urplötzlich wieder relevant. Der Gretchen Schwarzwald Dry Gin wird unter dem Einsatz von 18 Botanicals in einer alten Kupferbrennblase gebrannt. Dabei handelt es sich um (nicht genauer definierte) Beeren, Blüten und Kräuter. Schliesslichveredelt man den Gin noch mit hauseigenem Quittenbrand und Schwarzwälder Fichtensprossen. Das augenfällige Etikett wurde von dem bekannten Illustrator Olaf Hajek gestaltet. |